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SPAMRobin Antispam-Schutz in 4 Stufen

SPAMRobin Antispam-Schutz in 4 Stufen

Jeder Anwender hat die Möglichkeit zwischen den Stufen „schwach“ bis „sehr stark“ zu wählen. Die Stufe kann jederzeit einfach geändert werden und soll ganz nach dem eigenen Gefühl und dem Wunsch nach einem spamfreien Posteingang erfolgen.

Warum 4 Stufen und nicht für alle die gleiche Einstellung?

Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann! Diese alte Weisheit trifft bei Antispam-Lösungen wohl sehr häufig zu. Ein Administrator soll die Einstellung treffen, welche alle Anwender in der gesamten Organisation zufriedenstellt, obwohl es verschiedene Bedürfnisse und Anforderungen gibt.

SPAMRobin Anwender können daher selbst in vier Stufen wählen welche Einstellung für sie die Beste ist. Unabhängig von der Auswahl für die Stufe des Spam-Schutzes erfolgt immer die Prüfung auf schädliche Inhalte (Viren, Trojaner, Spyware, Phishing und sonstige Schadsoftware), diese kann auch nicht ausgeschaltet werden.

Antispam-Schutz Stufe 1 – „schwach"

Antispam Stufe 1

Wird die Einstellung Stufe 1 – „schwach“ genutzt, werden nur klassische Antispam-Methoden angewendet, nicht aber die SPAMRobin Autorisierung.

E-Mails welche nicht als Spam gekennzeichnet sind werden direkt zugestellt. E-Mails welche als Spam erkannt wurden, werden im Customer Portal -> Vor-Posteingang ->Spam gespeichert und können jederzeit vom Empfänger überprüft und gegebenenfalls zugestellt werden.

Damit zukünftige Zusendungen eines Absenders nicht mehr als Spam gekennzeichnet werden, kann der Empfänger den Absender entsprechend freischalten, was aber in der Regel niemals notwendig ist. Sollte ein Anwender mit der „Stufe 1 – schwach“ nicht das gewünschte Ergebnis erreichen so kann er jederzeit die Stufen 2 – „mittel“ bis 4 „sehr stark“ wählen.

Diese Stufe ist für Anwender geeignet, welche ihren Posteingang sehr offen halten wollen, ohnehin sehr wenig Spam erhalten oder auf jeden Fall verhindern wollen, dass jemals ein gutes E-Mail als Spam klassifiziert wird.

Die Benutzer werden in der Regel kaum oder nur selten den Vor-Posteingang von SPAMRobin aufsuchen. Geeignet ist diese Einstellung für E-Mailadressen, die Bestellungen erhalten, sowie für Empfänger welche nur wenige Kontakte außer der eigenen Organisation haben. Ebenso geeignet ist diese Einstellung für Anwender mit geringen Computerkenntnissen.

Antispam-Schutz Stufe 2 – „mittel"

Antispam Stufe 2

Wird die Einstellung Stufe 2 – „mittel“ genutzt, werden nur klassische Antispam-Methoden angewendet, nicht aber die SPAMRobin Autorisierung. Im Unterschied zu Stufe 1 werden E-Mails mit Spam-Verdacht nicht zugestellt.

Funktion: E-Mails welche nicht als Spam gekennzeichnet sind werden direkt zugestellt. E-Mails welche als Spam erkannt wurden oder mit Spam-Verdacht gekennzeichnet wurden, werden im Vor-Posteingang unter „Spam-Verdacht (neu)“ gespeichert und können jederzeit vom Empfänger überprüft und gegebenenfalls zugestellt werden.

Damit zukünftige Zusendungen eines Absenders nicht mehr als Spam oder mit Spam-Verdacht gekennzeichnet werden, kann der Empfänger den Absender entsprechend freischalten, was aber in der Regel nur selten notwendig ist. Sollte ein Anwender mit der Stufe 2 – „mittel“ nicht das gewünschte Ergebnis erreichen so kann er jederzeit die Stufen 3 – „mittel“ bis 4 „sehr stark“ wählen.

Diese Stufe ist für Anwender geeignet, welche ihren Posteingang sehr sauber halten wollen. Die Benutzer werden in der Regel 1-3-mal pro Tag den Vor-Posteingang im Customer Portal von SPAMRobin aufsuchen, werden dabei aber nur jene E-Mails überprüfen welche mit Spam-Verdacht gekennzeichnet sind, nicht aber jene, die als Spam gekennzeichnet wurden. Der Zeitaufwand dafür ist gering.

Geeignet ist diese Einstellung für E-Mailadressen, die Bestellungen erhalten, genau so wie auch für Empfänger, welche viele Kontakte außerhalb der eigenen Organisation haben. Sollte der Aufwand für die Überprüfung der mit Spam-Verdacht gekennzeichneten E-Mails zu hoch sein, wird empfohlen die Stufe 3 – „stark“ oder die Stufe 4 – „sehr stark“ zu wählen.

Antispam-Schutz Stufe 3 – „stark"

Antispam Stufe 3

Wird die Einstellung Stufe 3 – „stark“ genutzt werden, nicht nur klassische Antispam-Methoden angewendet, sondern im Falle von Spam-Verdacht auch die SPAMRobin Autorisierung.

Funktion: E-Mails welche nicht als Spam gekennzeichnet sind werden direkt zugestellt. E-Mails welche als Spam erkannt wurden oder E-Mails welche mit SPAM-Verdacht gekennzeichnet wurden, werden im Vor-Posteingang gespeichert und können jederzeit vom Empfänger überprüft und gegebenenfalls zugestellt werden.

Für E-Mails mit Spam-Verdacht sendet SPAMRobin ein E-Mail an den Absender und ersucht diesen sich zu autorisieren. Diese einmalige Autorisierung reicht aus, dass alle zukünftigen E-Mails dieses Absenders nicht mehr als Spam oder mit Spam-Verdacht gekennzeichnet werden. Dies kann ebenfalls vermieden werden, wenn der Empfänger den Absender entsprechend freischaltet (autorisiert), was aber in der Regel nur selten notwendig ist.

Sollte ein Anwender mit der Stufe 3 – „stark“ nicht das gewünschte Ergebnis erreichen so kann er jederzeit die Stufen 2 – „mittel“ bis 4 „sehr stark“ wählen.

Diese Stufe ist für alle Anwender geeignet, welche ihren Posteingang sehr sauber halten wollen. Es ist für die Benutzer kaum notwendig sich um Spam oder Spam-Verdacht zu kümmern. Sollte ein E-Mail entsprechend gekennzeichnet sein, kann der Absender durch eine Autorisierung jederzeit erreichen, dass seine E-Mails problemlos zugestellt werden.

Die Benutzer werden in der Regel kaum den Vor-Posteingang im Customer Portal von SPAMRobin aufsuchen, werden dabei aber, wenn überhaupt, nur jene E-Mails überprüfen, welche mit Spam-Verdacht gekennzeichnet sind, nicht aber jene, die als Spam gekennzeichnet wurden. Der Zeitaufwand ist sehr gering. Geeignet ist diese Einstellung für alle E-Mailempfänger.

Sollte der Aufwand für die Autorisierung durch den Absender (nur im Falle von Spam-Verdacht) zu hoch erscheinen, wird empfohlen die Stufe 2 – „mittel“ zu wählen. Wird mit Wahl der Stufe 3 – „stark“ noch immer nicht das gewünschte Ergebnis erreicht so sollte die Stufe 4 – „sehr stark“ gewählt werden.

Antispam-Schutz Stufe 4 – „sehr stark"

Antispam Stufe 4

Wird die Einstellung Stufe 4 – „sehr stark“ genutzt, werden klassische Antispam-Methoden nur für eine Vorsortierung verwendet. In jedem Fall muss sich ein Absender bei erstmaliger Zusendung durch die SPAMRobin Autorisierung freischalten.

Funktion: E-Mails von autorisierten Benutzern werden nur auf Schadsoftware überprüft und sofort ohne weitere Verzögerung an den Empfänger weitergesandt. E-Mails, welche von bisher nicht autorisierten Absendern stammen, lösen ein E-Mail an den Absender aus und ersucht diesen sich zu autorisieren. Diese einmalige Autorisierung reicht aus, damit alle zukünftigen E-Mails dieses Absenders nicht mehr als Spam gekennzeichnet werden und an den Empfänger zugestellt werden.

Aber auch der Empfänger kann den Absender entsprechend freischalten (autorisieren), was aber in der Regel nur selten notwendig ist. Die Autorisierung durch den Empfänger ist vor allem bei automatisch versandten E-Mails erforderlich (Newsletter, Webshops usw.).

Der Empfänger kann einen bereits autorisieren Empfänger jederzeit wieder löschen. Setzt der Empfänger einen Absender auf eine Blacklist, wird eine E-Mail-Zustellung von E-Mails des so behandelten Absenders unmöglich, ohne dass es dieser jemals erfahren wird. Diese Stufe ist sehr restriktiv, der Empfänger kontrolliert damit sehr genau, wer mit ihm in E-Mail-Verbindung stehen darf.

Durch die hohe Autorisierungsrate, erfahrungsgemäß größer als 80%, ist die Beschäftigung mit dem Vor-Posteingang von SPAMRobin sehr gering.

Diese Stufe ist für alle Anwender geeignet, welche ihre E-Mail Kommunikation genau regeln möchten. Es ist für die Benutzer kaum notwendig sich um Spam zu kümmern. Durch die Möglichkeit, dass sich ein Absender eventuell nicht autorisiert kann es aber wünschenswert sein, eventuell 1-mal pro Tag die E-Mails in „wartend (neu)“ im Customer Portal zu überprüfen, ob es nicht erforderlich wäre einen bestimmten neuen Absender selbst freizuschalten. Sollte der Aufwand für die Autorisierung durch den Absender (nur im Falle von Spam-Verdacht) zu hoch erscheinen, wird empfohlen die Stufe 2 – „mittel“ oder Stufe 3 – „stark“ zu wählen.

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